Konzept

Rahmenbedingungen

Gruppe

Die Gruppe besteht aus maximal 9 Kindern. Ab vier Kindern ist eine zweite Betreuerin (Johanna Kaufmann / Manuela Sager) mit dabei. Beim Reiten besteht Helmpflicht (Velohelm ist in Ordnung). Da die Spielgruppe bei jeder Witterung stattfindet, müssen die Kinder dem Wetter angepasste Kleidung sowie festes Schuhwerk tragen. (Idealerweise auch Ersatzkleider)

Aufnahme neuer Kinder / Eingewöhnung

Einstieg in die Gruppe ist bei Platz das ganze Jahr über möglich. Wir legen Wert auf eine sanfte, individuelle Ablösung. Die Gruppe ist überschaubar belegt. Rituale bieten den Kindern Sicherheit und Strukturen. Es besteht die Möglichkeit, eine Stunde zu Schnuppern, bevor man sich für oder gegen die Anmeldung entscheidet.

Öffnungszeiten / Ferien

Ferien richten sich nach den Schulferien im Fürstentum Liechtenstein.

Ferienkalender 

«Räumlichkeiten» Aussenspielbereich

Wir verbringen die Zeit draussen bei den Tieren. Das Außengelände bietet den Kindern verschiedene Möglichkeiten vielfältige Erfahrungen mit allen Sinnen zu sammeln, es gibt viel zu entdecken. Wir gehen auch alle gemeinsam mit den Tieren spazieren. Es gibt genügend Platz zum Rennen, Fangen, Spielen.

Essen, Trinken

Wir stellen eine gesunde Zwischenmahlzeit mit Getränken zur Verfügung

Personal

Caroline Chèvre, Sozialpädagogin, Leiterin
Johanna Kaufmann, Kleinkinderzieherin
Manuela Sager, Kleinkinderzieherin

Pädagogische Arbeit

Leitgedanke

Draussen sein, die Natur entdecken /erleben auf spielerische Art steht im Zentrum. Kontakt zu den Tieren ermöglichen, liebenswürdigen Umgang mit Vierbeinern vermitteln und so das soziale Verhalten fördern.

Schwerpunkte und Ziele

Kindern Natur und Tiere näherbringen Kindern Zeit lassen, Neugierde zu stillen Soziale Fördermassnahmen Motorische Fähigkeiten Stärken.

Warum brauchen Kinder Umgang mit Tieren und Natur?

Die Tiere sind unsere pädagogischen Helfer, sie motivieren die meisten Kinder auf eine ganz natürliche Weise. Durch ihren Aufforderungscharakter regen sie zu Aktivität an. Der Umgang mit den Tieren fördert im Sozialverhalten Rücksichtnahme, Empathie und Verantwortungsgefühl. Zudem fördern sie das gemeinsame Handeln und motivieren zu Fairness. Die Tiere haben keine Vorurteile und man muss sich bei ihnen nicht verstellen. Sie stärken das Selbstwertgefühl vermindern Aggressivität, bieten z.B. Ängstlichen Schutz, fördern das Zeigen von Gefühlen und bieten bedingungslose Zuneigung.

Ablauf

Abschied von den Eltern Begrüssungsritual (Lied)

«Aktivität» (freiwillig / Begegnung mit Tieren)

Zwischenmahlzeit

Spaziergang, unsere Ponys begleiten uns auf Wunsch auch der Familienhund (Freispiel im Wald / Wiese z.B.)

Abschied von der Gruppe mit Kreisspielen /Singen